Fixlänge - Verstellbar? Aluminium oder Carbon? Welches ist für mich der richtige Nordic Walkingstock
Nordic Walking ist die perfekte, gesunde Sportart, die eine sehr breite Zielgruppe anspricht und begeistert.
Bei den Stöcken ermöglichen innovative Technologien eine Modellvielfalt in Material (Aluminium, Carbon oder der Kombination aus beidem) und Konstruktion (Fixlängen oder teleskopierbare Varianten).
Im Folgenden werden die Unterschiede kurz erklärt.
1) Aluminium
2) Carbon
3) Fixlängen
4) Teleskopstöcke
1) Hochfestes Aluminium ist ein sehr stabiles, aber trotzdem flexibles / elastisches Material. Durch entsprechende Veredelung weist Aluminium sehr hohe Festigkeitswerte auf, was wesentlich zur Sicherheit beiträgt. Daher sollten Stöcke aus Aluminium unbedingt hochfest sein (bei LEKI sind alle Nordic-Walking-Stöcke hochfest mit dem Härtegrad HTS 6,5).
2) Carbon ist im Vergleich zu Aluminium ein minimal leichteres Material und bewirkt auf den Stock ein sehr gutes Schwungverhalten.
3) Stöcke in Fixlängen sind für Personen, die ihre ideale Stocklänge bereits ausfindig gemacht haben, und in der Ebene und ohne extrem unterschiedliche Schrittfrequenzen trainieren. Fixlängen sind zudem etwas leichter als teleskopierbare Stöcke. Allerdings hat der Fixlängenstock ein längeres Packmaß als teleskopierbare Stöcke.
4) Teleskopstöcke sind bestens zur Gruppenausstattung (für Personen mit unterschiedlicher Körpergröße) geeignet, um unterschiedliche Schrittfrequenzen oder in kuppiertem Gelände zu trainieren.
Zudem wird die Längenfindung für den Kunden vereinfacht: gerade Anfänger wissen noch nicht, mit welcher Länge sie am besten zurechtkommen, und sobald die Lauftechnik verbessert ist, können Stocklängenveränderungen von bis zu 5cm auftreten. Ein weiterer Vorteil ist das geringe Packmaß.
Bei den Stöcken ermöglichen innovative Technologien eine Modellvielfalt in Material (Aluminium, Carbon oder der Kombination aus beidem) und Konstruktion (Fixlängen oder teleskopierbare Varianten).
Im Folgenden werden die Unterschiede kurz erklärt.
1) Aluminium
2) Carbon
3) Fixlängen
4) Teleskopstöcke
1) Hochfestes Aluminium ist ein sehr stabiles, aber trotzdem flexibles / elastisches Material. Durch entsprechende Veredelung weist Aluminium sehr hohe Festigkeitswerte auf, was wesentlich zur Sicherheit beiträgt. Daher sollten Stöcke aus Aluminium unbedingt hochfest sein (bei LEKI sind alle Nordic-Walking-Stöcke hochfest mit dem Härtegrad HTS 6,5).
2) Carbon ist im Vergleich zu Aluminium ein minimal leichteres Material und bewirkt auf den Stock ein sehr gutes Schwungverhalten.
3) Stöcke in Fixlängen sind für Personen, die ihre ideale Stocklänge bereits ausfindig gemacht haben, und in der Ebene und ohne extrem unterschiedliche Schrittfrequenzen trainieren. Fixlängen sind zudem etwas leichter als teleskopierbare Stöcke. Allerdings hat der Fixlängenstock ein längeres Packmaß als teleskopierbare Stöcke.
4) Teleskopstöcke sind bestens zur Gruppenausstattung (für Personen mit unterschiedlicher Körpergröße) geeignet, um unterschiedliche Schrittfrequenzen oder in kuppiertem Gelände zu trainieren.
Zudem wird die Längenfindung für den Kunden vereinfacht: gerade Anfänger wissen noch nicht, mit welcher Länge sie am besten zurechtkommen, und sobald die Lauftechnik verbessert ist, können Stocklängenveränderungen von bis zu 5cm auftreten. Ein weiterer Vorteil ist das geringe Packmaß.
Genügt es nicht, einen Trekkingstock mit einem NW Gummipuffer für das NW zu verwenden?
Generell ist natürlich alles möglich, will man jedoch in den Genuss aller Vorteile kommen die eine richtige NW Technik zu bieten hat, kommt man nicht darum herum sich einen speziellen NW Stock zuzulegen. Der Hauptunterschied liegt im Griff und der Schlaufe.
NW: schlanker Griff, der das öffnen der Hand während der Bewegung erlaubt, kombiniert mit einer Schlaufe die dieses öffnen unterstützt und über den gesamten Bewegungsablauf die optimale Kraftübertragung auf den Stock gewährleistet.
Trekking: Griff ist so ausgeführt, dass ein langes geschlossenes halten der Hand ermöglicht wird (größerer Durchmesser ). Der Griff ist weiter mit einer Stützauflage versehen um optimal Gewicht auf den Stock bringen zu können. Unterstützt wird dies durch die Schlaufe.
NW: schlanker Griff, der das öffnen der Hand während der Bewegung erlaubt, kombiniert mit einer Schlaufe die dieses öffnen unterstützt und über den gesamten Bewegungsablauf die optimale Kraftübertragung auf den Stock gewährleistet.
Trekking: Griff ist so ausgeführt, dass ein langes geschlossenes halten der Hand ermöglicht wird (größerer Durchmesser ). Der Griff ist weiter mit einer Stützauflage versehen um optimal Gewicht auf den Stock bringen zu können. Unterstützt wird dies durch die Schlaufe.
Warum sollte man beim Inline-Skating Stöcke benutzen?
Gründe für die Verwendung von Stöcken beim Inline-Skating:
Der Stockeinsatz trainiert den gesamten Oberkörper, Bauch- und Rückenmuskulatur, Bizeps und Trizeps sind im Einsatz
Skifahrer, ob Hobby- oder Rennläufer, können sich gezielt für die neue Saison vorbereiten
Koordinative Fähigkeiten werden geschult
Die Stöcke erleichtern das Skaten (besonders am Berg)
Die Leistungsfähigkeit und die Ausdauer erhöhen sich, da die Arbeit nicht mehr nur von den Beinen allein ausgeführt wird
Inline-Skating trainiert schonender als Joggen die Bein- und Pomuskulatur, die die Skifahrer im Winter sicher und verletzungsfrei über die Piste carven oder wedeln lässt
Techniktraining für Skisportler, es können bei den Inlines zwar keine Kanten eingesetzt werden, aber die gute Beinarbeit, das Kurvengefühl und flüssige Bewegungsabläufe stehen auch hier im Vordergrund, um die Kippstangen schnell umrunden zu können
- Das Tempo kann beim Einsatz von Stöcken um mindestens 20% erhöht werden
- Stöcke können kleine Unsicherheiten ausgleichen und somit den Inliner eventuell vor einem Sturz bewahren
- Mit Inline-Skates können alle Techniken, die im Winter fürs Langlaufskaten benötigt werden simuliert werden
- Nicht-Skifahrer können über den Weg Inline-Skating und Kurzcarver mühelos den Wintersport für sich entdecken, da folgende Fähigkeiten bei beiden Sportarten benötigt werden:
- Belastungswechsel
- Kanten- und Kurvenregulation
- Vertikalbewegung (Hoch-/Tiefbewegung)
- Allgemeine koordinative Fähigkeiten
- Stangentechnik
- Merkmale von speziellen Inline-Skating-Stöcken:
- Rollerspitze für beste Griffigkeit auf Asphalt
- Schlanke Griffformen mit Trigger ausklickbarer Schlaufe haben sich bestens bewährt. Das Material sollte so ausgewählt werden, dass es an der Hand nicht reibt. Besonders angenehm sind in diesem Zusammenhang Griffe aus Kork, da sie den Schweiß aufnehmen und eventuell sogar Wärme abgeben können.
- Einstellbare Skatingschlaufe für perfekte Kraftübertragung
- Individuelle Längenanpassung durch Teleskopmechanismus
- Schutzbügel für die Hand beim Sturz
Längenempfehlung:
Körpergröße in cm multipliziert mit 0,9
Zu der errechneten Stocklänge muss noch der Durchmesser der Bladingrollen addiert werden.
Zielgruppe:
- Personen, die bereits fit sind und etwas Neues suchen
- Personen, die sich auf den Winter mit Skiern vorbereiten wollen
- Alle Personen, die mit einem Ganzkörpertraining fit bleiben wollen
Der Stockeinsatz trainiert den gesamten Oberkörper, Bauch- und Rückenmuskulatur, Bizeps und Trizeps sind im Einsatz
Skifahrer, ob Hobby- oder Rennläufer, können sich gezielt für die neue Saison vorbereiten
Koordinative Fähigkeiten werden geschult
Die Stöcke erleichtern das Skaten (besonders am Berg)
Die Leistungsfähigkeit und die Ausdauer erhöhen sich, da die Arbeit nicht mehr nur von den Beinen allein ausgeführt wird
Inline-Skating trainiert schonender als Joggen die Bein- und Pomuskulatur, die die Skifahrer im Winter sicher und verletzungsfrei über die Piste carven oder wedeln lässt
Techniktraining für Skisportler, es können bei den Inlines zwar keine Kanten eingesetzt werden, aber die gute Beinarbeit, das Kurvengefühl und flüssige Bewegungsabläufe stehen auch hier im Vordergrund, um die Kippstangen schnell umrunden zu können
- Das Tempo kann beim Einsatz von Stöcken um mindestens 20% erhöht werden
- Stöcke können kleine Unsicherheiten ausgleichen und somit den Inliner eventuell vor einem Sturz bewahren
- Mit Inline-Skates können alle Techniken, die im Winter fürs Langlaufskaten benötigt werden simuliert werden
- Nicht-Skifahrer können über den Weg Inline-Skating und Kurzcarver mühelos den Wintersport für sich entdecken, da folgende Fähigkeiten bei beiden Sportarten benötigt werden:
- Belastungswechsel
- Kanten- und Kurvenregulation
- Vertikalbewegung (Hoch-/Tiefbewegung)
- Allgemeine koordinative Fähigkeiten
- Stangentechnik
- Merkmale von speziellen Inline-Skating-Stöcken:
- Rollerspitze für beste Griffigkeit auf Asphalt
- Schlanke Griffformen mit Trigger ausklickbarer Schlaufe haben sich bestens bewährt. Das Material sollte so ausgewählt werden, dass es an der Hand nicht reibt. Besonders angenehm sind in diesem Zusammenhang Griffe aus Kork, da sie den Schweiß aufnehmen und eventuell sogar Wärme abgeben können.
- Einstellbare Skatingschlaufe für perfekte Kraftübertragung
- Individuelle Längenanpassung durch Teleskopmechanismus
- Schutzbügel für die Hand beim Sturz
Längenempfehlung:
Körpergröße in cm multipliziert mit 0,9
Zu der errechneten Stocklänge muss noch der Durchmesser der Bladingrollen addiert werden.
Zielgruppe:
- Personen, die bereits fit sind und etwas Neues suchen
- Personen, die sich auf den Winter mit Skiern vorbereiten wollen
- Alle Personen, die mit einem Ganzkörpertraining fit bleiben wollen
Was kann ich dagegen tun, wenn meine Stocksegmente schlecht ineinander laufen oder der Stock zusamme
Das LEKI Super Lock System erziehlt hervorragende Haltewerte von über 140kg pro Stock.
Durch Flussdurchquerungen oder Wandern bei starkem Regen kann es in den Rohren zu einer Oxidation kommen. Der Spreizdübel findet dadurch weniger Halt.
Durch einfaches Ausbürsten der Rohre mit Metallbürsten kann die Haltekraft wieder stark verbessert werden. Metallbürsten sind in den Rohrdurchmessern 18,16 und 14mm als Zubehör erhältlich.
Das Spreizteil kann durch starke Beanspruchung seine Haltekraft verlieren. Das Austauschen ist kein Problem und ist als Ersatzteil erhältlich. Auf keinen Fall sollten die Rohre geölt oder geschmiert werden, da der Dübel dadurch keinen Halt an der Innenwand findet.
Durch Flussdurchquerungen oder Wandern bei starkem Regen kann es in den Rohren zu einer Oxidation kommen. Der Spreizdübel findet dadurch weniger Halt.
Durch einfaches Ausbürsten der Rohre mit Metallbürsten kann die Haltekraft wieder stark verbessert werden. Metallbürsten sind in den Rohrdurchmessern 18,16 und 14mm als Zubehör erhältlich.
Das Spreizteil kann durch starke Beanspruchung seine Haltekraft verlieren. Das Austauschen ist kein Problem und ist als Ersatzteil erhältlich. Auf keinen Fall sollten die Rohre geölt oder geschmiert werden, da der Dübel dadurch keinen Halt an der Innenwand findet.
Wie erkenne ich einen hochwertigen Trekkingstock? Check by yourself! Das neue SLS Verstellsystem!
Nehmen Sie einen Teleskopstock und fixieren Sie die einzelnen Segmente mit normalem Kraftaufwand. - Stützen Sie sich mit vollem Körpergewicht auf den Stock. Rutscht er zusammen ist er nicht bergtauglich und somit auch nicht empfehlenswert, sondern stellt ein Sicherheitsrisiko dar! Hält er, ?ist es schon einmal ganz gut?. - Nehmen Sie nun die einzelnen Segmente und drehen diese um 360° (eine Umdrehung) zurück. Hält er immer noch ist es eine Topqualität!