Kaisa Mäkäräinen (FIN) hat vor heimischem Publikum beim Biathlon-Weltcup in Kontiolahti einen Sieg und einen zweiten Platz eingefahren. Außerdem gab es noch zwei Podestplätze im Herrensprint zu bejubeln und im Langlauf wurde ein zweiter Platz einer LEKI-Sportlerin erreicht.
Sieg und zweiter Platz
Schöner hätte es für Kaisa Mäkäräinen nicht sein können: Die Lokalmatadorin hatte nach vier Schießeinlagen im Verfolgungsrennen einen so großen Vorsprung auf ihre Verfolgerinnen, dass sie mit der finnischen Flagge jubelnd ins Ziel laufen konnte. Die Finnin war mit nur einem Schießfehler durchgekommen, während ihre beiden Verfolgerinnen jeweils viermal danebenschossen. "Ich war sehr motiviert und sehr konzentriert…ich wusste, dass es hart sein würde, Magdalena zu schlagen, aber ich habe mich ganz auf mich und mein Tun konzentriert. Ich konnte ja nichts beeinflussen, was sie tat. Es war ein guter Tag für mich. Ich war ein wenig müde auf der Strecke, aber sehr gut drauf am Schießstand", freute sich Mäkäräinen. Tags zuvor hatte sie im Sprintrennen bereits den zweiten Platz mit einem Schießfehler errungen, obwohl der Druck groß und der Ablauf des Wochenendes für sie ganz anders als sonst war. "Es war mir für die Fans wichtig, hier eine gute Platzierung zu machen. Ansonsten bekommen wir hier die gleichen Punkte wie woanders. Es ist schon schön im eigenen Bett zu schlafen, aber es ist nicht wie im Hotel, denn nun muss ich selber Saubermachen und Kochen", meinte die Finnin, die im 15 Kilometer entfernten Joensuu zu Hause ist.
Lapshin und Weger auf dem Podium
Ein erfolgreiches Weltcup-Wochenende wurde es auch für Timofey Lapshin (RUS) und Benjamin Weger (SUI), die im Sprint der Herren den Sprung aufs Podium geschafft hatten. In einem sehr engen Rennen belegten beide nach fehlerfreiem Schießen mit nur 0,8 und 1,6 Sekunden Rückstand auf den Sieger die Plätze zwei und drei. "Ganz ehrlich, ich bin so schnell wie möglich gelaufen und habe versucht, so gut wie möglich zu schießen. Meine Trainer haben mir gesagt, dass ich an der letzten Zwischenzeit Zeit verloren habe und so habe ich noch mehr zugelegt, aber ich kam trotzdem noch etwas zu spät", meinte der Russe und der Schweizer fügte hinzu: "Erwartet hatte ich so ein Ergebnis nicht: Ich habe gewusst, läuferisch bin ich gut drauf und Liegendschießen passt auch. Ich mag diese langen Anstiege, die sind gut für mich. Das Einzige, was nicht immer klappt, ist das Stehendschießen und da habe ich im Training den Fokus drauf gesetzt und das hat geklappt und dann landet man sehr weit vorn."
Langläuferin Roponen mit der Staffel auf dem Podium
Für die Langläufer stand dieser Tage der Weltcup im tschechischen Nove Mesto auf dem Programm - mit dabei auch Riitta Liisa Roponen (FIN). Die Finnin schaffte zusammen mit ihrer Mannschaft im Staffelrennen den Sprung aufs Podium. Roponen war als Dritte ihres Team auf der ersten Freistilstrecke eingesetzt und lief dort die drittschnellste Zeit auf ihrer 5 Kilometer-Runde. Nach dem erfolgreichen Zielsprint um Platz zwei konnte sich das Quartett über einen Podiumsplatz freuen.
Sieg und zweiter Platz
Schöner hätte es für Kaisa Mäkäräinen nicht sein können: Die Lokalmatadorin hatte nach vier Schießeinlagen im Verfolgungsrennen einen so großen Vorsprung auf ihre Verfolgerinnen, dass sie mit der finnischen Flagge jubelnd ins Ziel laufen konnte. Die Finnin war mit nur einem Schießfehler durchgekommen, während ihre beiden Verfolgerinnen jeweils viermal danebenschossen. "Ich war sehr motiviert und sehr konzentriert…ich wusste, dass es hart sein würde, Magdalena zu schlagen, aber ich habe mich ganz auf mich und mein Tun konzentriert. Ich konnte ja nichts beeinflussen, was sie tat. Es war ein guter Tag für mich. Ich war ein wenig müde auf der Strecke, aber sehr gut drauf am Schießstand", freute sich Mäkäräinen. Tags zuvor hatte sie im Sprintrennen bereits den zweiten Platz mit einem Schießfehler errungen, obwohl der Druck groß und der Ablauf des Wochenendes für sie ganz anders als sonst war. "Es war mir für die Fans wichtig, hier eine gute Platzierung zu machen. Ansonsten bekommen wir hier die gleichen Punkte wie woanders. Es ist schon schön im eigenen Bett zu schlafen, aber es ist nicht wie im Hotel, denn nun muss ich selber Saubermachen und Kochen", meinte die Finnin, die im 15 Kilometer entfernten Joensuu zu Hause ist.
Lapshin und Weger auf dem Podium
Ein erfolgreiches Weltcup-Wochenende wurde es auch für Timofey Lapshin (RUS) und Benjamin Weger (SUI), die im Sprint der Herren den Sprung aufs Podium geschafft hatten. In einem sehr engen Rennen belegten beide nach fehlerfreiem Schießen mit nur 0,8 und 1,6 Sekunden Rückstand auf den Sieger die Plätze zwei und drei. "Ganz ehrlich, ich bin so schnell wie möglich gelaufen und habe versucht, so gut wie möglich zu schießen. Meine Trainer haben mir gesagt, dass ich an der letzten Zwischenzeit Zeit verloren habe und so habe ich noch mehr zugelegt, aber ich kam trotzdem noch etwas zu spät", meinte der Russe und der Schweizer fügte hinzu: "Erwartet hatte ich so ein Ergebnis nicht: Ich habe gewusst, läuferisch bin ich gut drauf und Liegendschießen passt auch. Ich mag diese langen Anstiege, die sind gut für mich. Das Einzige, was nicht immer klappt, ist das Stehendschießen und da habe ich im Training den Fokus drauf gesetzt und das hat geklappt und dann landet man sehr weit vorn."
Langläuferin Roponen mit der Staffel auf dem Podium
Für die Langläufer stand dieser Tage der Weltcup im tschechischen Nove Mesto auf dem Programm - mit dabei auch Riitta Liisa Roponen (FIN). Die Finnin schaffte zusammen mit ihrer Mannschaft im Staffelrennen den Sprung aufs Podium. Roponen war als Dritte ihres Team auf der ersten Freistilstrecke eingesetzt und lief dort die drittschnellste Zeit auf ihrer 5 Kilometer-Runde. Nach dem erfolgreichen Zielsprint um Platz zwei konnte sich das Quartett über einen Podiumsplatz freuen.




